Ich denke die Gefahr ist, dass man im Kampfsport oft verleitet ist, sich mit dem Wissen und Können zu brüsten, sich zu profilieren, die Kunst nach außen zu kehren.
Den eigenen Wert an Wissen und Können zu messen. "Das bin ich" und "Jetzt bin ich wer".
Mein Wert liegt darin, das ich nur bin. Deshalb sage ich, das was da oben steht bin ich natürlich nicht, das habe ich nur mit Fleiß und Schweiß erlernt. :-)) .....Alles fing an, als ich 12 Jahre alt war, mit Judo und später dann zusätzlich mit Kempo-Karate. Nach sechs Jahren habe ich dann mit Kung fu weiter gemacht und 1981 habe ich dann mit dem Taekwondo begonnen, bis heute. Zwischendurch erweiterte ich mein Wissen und Umsetzen mit vielen Lehrgängen und Unterrichtstunden in Hapkido, Wing Chun, Ju Jutsu, Hanbo Jutsu, RSF.......